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Eine secret story von Lady Alena

Eine secret story von Lady Alena

Ich war noch gar nicht so lange in dieser Firma beschäftigt, und eigentlich hätte das gar nicht passieren sollen. Ich war spät dran. Die Betriebsversammlung war für 11 Uhr angesetzt und ich wollte unbedingt noch die restlich Ablage fertig machen, bevor ich mich aufmachte. Ich sah noch einmal prüfend in den Spiegel. Ich sah eigentlich recht seriös aus in dem Business-Rock mit dazu passendem Jackett. Als ich aus meinem Büro eilte und mehrmals ungeduldig auf den Aufzugknopf drückte, öffnete sich eine andere Bürotür auf dem Flur.

Tom, etwa zwei Jahre älter als ich, dunkle Haare, blaue Augen - zum Leidwesen aller Kolleginnen verlobt - hatte über der Arbeit die Zeit vergessen. Wir lächelten uns zu. Als wir gemeinsam den Aufzug betraten, streiften sich unsere Hände ein wenig. Mir lief ein leichter Schauer über den Rücken. Ich musste lächeln. Und dann passierte es: Zwischen der 3. und 4. Etage fing der Aufzug an zu ruckeln und blieb dann ganz stehen. Tom versuchte noch einmal, durch Drücken der Knöpfe Bewegung in den Aufzug zu bekommen - vergeblich. "Verdammt!" stieß ich hervor. "Die Versammlung fängt gleich an! Und nicht nur das - wenn dieser Aufzug nicht gleich weiterfährt, sitzen wir hier für satte zwei Stunden fest!".

Ich sah Tom in die Augen. Sein Blick hatte sich verändert. "Zwei Stunden alleine mit dir im Aufzug?" sagte er noch, bevor er mich heftig gegen die Wand drückte. Mir wurde schwindelig. Und es erregte mich. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Martin nahm meine Arme und drückte auch sie gegen die Wand. Ich presste meinen Körper gegen seinen und spreizte, ohne es zu merken, die Beine. Toms Hände wanderten zu meinem Jackett. Er knöpfte es auf, öffnete meine Bluse, zog mir den BH vom Leib. Halb entblößt stand ich vor ihm.

Zu meiner eigenen Überraschung erregte mich die Situation sehr. Das alles hatte etwas Verbotenes. Ich nahm Toms Gesicht in beide Hände, legte meinen Kopf in den Nacken und steuerte ihn über meine Brüste, die er mit seinem Mund bearbeitete. Meine Hände wanderten seinen trainierten Bauch hinunter und machten sich an seinem Gürtel zu schaffen.

Er wartete auf mich. Ich konnte es spüren. Ich ließ eine Hand in seine Boxershorts gleiten und umfasste seinen harten Penis. Ich fühlte das unbändige Verlangen, ihn in mir zu spüren. Tom muss es merkt haben. Er packte mich an der Taille und drehte mich um. Mit den Brüsten gegen die kühle Wand des Aufzugs gedrückt, spürte ich, wie er mir meinen Slip herunterzog und kraftvoll in mich eindrang.

Oh Gott, genau das wollte ich! Ich stöhnte und streckte ihm meinen Po entgegen, wollte mehr, wollte es heftiger. Ich spürte seinen warmen Oberkörper an meinem Rücken und seinen heftigen Atem an meinem Ohr. "So willst Du es haben, oder?" raunte er. Als Antwort bekam er ein Stöhnen. Toms Atemzüge wurden schneller. "Du brauchst einen harten Schwanz, der es Dir so richtig besorgt, oder?". Während er mich an meinem Becken festhielt und immer wieder kräftig in mich eindrang, spürte ich, dass es bald soweit sein würde. Ich kam heftig und laut. Toms Stöße wurden langsamer. Er drückte mich an die Wand und streichelte mich, während er immer noch in mir verweilte.

Wir haben nie jemandem erzählt, was dort im Aufzug passiert ist.

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